Grunderwerbssteuersätze Deutschland

Beim Kauf einer Immobilie fallen zusätzlich zum Verkaufspreis auch Nebenkosten an. Dies sind unter andern die Notargebühren, Maklergebühren und die Grunderwerbssteuer. Aktuell liegen Bayern und Sachsen mit 3,5% Grunderwerbssteuer niedriger als die restlichen Bundesländer in Deutschland.

 

Die Grunderwerbsteuer ist in Thüringen zum 1. Januar von fünf auf 6,5 Prozent erhöht worden, womit sich das Land hinsichtlich des Steuersatzes in die Spitzengruppe Schleswig-Holstein, Saarland, Nordrhein-Westfalen und Brandenburg einreiht. Eine Erhöhung der Grunderwerbssteuern in Bayern ist derzeit nicht aktuell, auf lange Sicht allerdings auch für Bayern möglich. Die Höhe der Grunderwerbssteuerstätze der Länder sehen Sie in der vom IVD (Immobilienverband Deutschland) zur Verfügung gestellten Grafik.